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Warum nicht? "Karriere" als Selbständiger

In Deutschland wagen jährlich über 350.000 Gründerinnen und Gründer den Schritt in die unternehmerische Selbständigkeit. Mit ihren kleinen und mittleren Unternehmen in Handwerk, Industrie, Handel, Tourismus, Dienstleistungen sowie ihrer Tätigkeit in den Freien Berufen prägen sie die Vielfalt und den Erfolg des deutschen Mittelstandes.

Existenzgründerinnen und -gründer leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Volkswirtschaft, indem sie

  • neue Arbeitsplätze schaffen oder als Unternehmensnachfolger Arbeitsplätze erhalten
  • Wettbewerb und Strukturwandel fördern
  • Innovative Produkte und Dienstleistungen hervorbringen
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Warum nicht? "Karriere" als Selbständiger

Gründerinnen und Gründer erfüllen sich mit dem Schritt in die berufliche Selbständigkeit einen ganz persönlichen Traum.

Sie wollen

  • ihren eigenen unternehmerischen Tatendrang ausleben
  • ihre eigene Unternehmens-Idee verwirklichen
  • eine günstige Gelegenheit beim Schopf ergreifen
  • berufliche Frustration vermeiden oder beenden
  • der Arbeitslosigkeit entfliehen
  • mehr Unabhängigkeit erleben
  • mehr Erfolgserlebnisse genießen
  • ihren beruflichen Aufstieg selbst in die Hand nehmen
  • sich ein höheres Einkommen erarbeiten
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Testen Sie Ihr Wissen!

Der Weg in die Selbständigkeit sollte in mehreren Etappen beschritten werden. In der Praxis hat sich eine bestimmte Reihenfolge bewährt. Welches ist die richtige Reihenfolge?

Sehr gut. Sie haben die Schritte in der richtigen Reihenfolge angeordnet!

Nein, leider ist Ihre Reihenfolge nicht richtig! Versuchen Sie es noch einmal!

[Hinweis: Bitte bringen Sie die vier Schritte in die richtige Reihenfolge.]

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Schritt für Schritt in die Selbständigkeit

Das Einhalten dieser Reihenfolge ist natürlich keine Garantie für den Erfolg, aber das Risiko und damit verbundene eventuelle finanzielle Verluste werden kalkulierbarer. Weichen Sie deshalb nicht ohne zwingenden Grund von dieser Reihenfolge ab:

Die Entscheidung (persönliche Eignungsprüfung, Rentabilitätsvorschau u.a.)

Informieren Sie sich und lassen Sie sich beraten!

Broschüren, Online-Informationen und eine Vielzahl von Gründungsveranstaltungen informieren Sie über die Chancen und Risiken einer Existenzgründung. Besuchen Sie möglichst ein Gründungsseminar, und lassen Sie sich von einem Berater der Kammer oder des Verbandes, von einem freien Unternehmensberater oder anderen kompetenten Fachleuten helfen (siehe Kapitel 1.3. "Pleiten vermeiden, Beratung bringt's").

Sind Sie ein Unternehmertyp?

Stehen Sie die Strapazen in der Startphase - und auch später - durch? Sind Sie qualifiziert genug? Steht Ihre Familie hinter Ihnen? Eine Reihe von einfachen Testfragen hilft Ihnen, für Ihre Entscheidung mehr Sicherheit zu gewinnen. (mehr dazu im Kapitel 2.1. "Sind Sie ein Unternehmertyp?")

Die Planung (Marktanalyse, Konzepterstellung u.a.)

Erforschen Sie den Markt

  • Sie müssen Ihre möglichen Kunden mit ihren Bedürfnissen, ihren Vorlieben, ihrem Verhalten genau kennen lernen.
  • Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Konkurrenzsituation, vor allem auch an dem Standort Ihres zukünftigen Unternehmens. (siehe die Kapitel 3.1. "Das Konzept" und 3.2. "Der Standort")

Optimieren Sie Ihre Geschäftsidee!

Überlegen Sie, was Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung von dem Angebot Ihrer Wettbewerber unterscheidet. Sie können Ihre Kunden nur dann gewinnen, wenn Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen günstiger anbieten und besseren Service gewährleisten. (siehe Kapitel 3.1. "Das Konzept"

Finden Sie den richtigen Weg in die Selbständigkeit!

  • Sie können ein Unternehmen neu gründen, sich an einem Betrieb beteiligen oder als Lizenz-Unternehmer (Franchising) arbeiten.
  • Sie können auch einen bestehenden Betrieb übernehmen. (Siehe Kapitel 3.3. "Wege zum eigenen Unternehmen")

Kalkulieren Sie Ihren Verdienst!

Überlegen Sie, ob sich die Gründung einer selbständigen Existenz für Sie auszahlt. Lohnt sich der Aufwand? Reicht Ihnen der Gewinn, um Ihren gewohnten Lebensstandard zu finanzieren? (Siehe Kapitel 2.3. "Rentabilitätsvorschau")

Der Finanzplan (Kalkulation des Startkapitals, Ermittlung der Finanzquellen)

Kalkulieren Sie das benötigte Startkapital!

  • Wie groß ist Ihr Kapitalbedarf für die Gründung und in der Startphase?
  • Machen Sie eine Aufstellung aller kurz- und längerfristig relevanten, Kostenpositionen. (siehe Kapitel 4.1. "Kapitalbedarf")

Ermitteln Sie alle möglichen Finanzquellen!

  • Wie viel Geld haben Sie selbst zur Verfügung?
  • Wer könnte Ihnen Geld leihen oder würde sich an Ihrem Unternehmen beteiligen?
  • Prüfen Sie die Angebote der Kreditinstitute und die Förderprogramme des Bundes und der Bundesländer. (siehe Kapitel 4.2. "Finanzierung")
Das Unternehmen (Wahl der Rechtsform, Erledigen der Formalitäten u.a.)

Wählen Sie die richtige Rechtsform!

  • Wie können Sie Ihren unternehmerischen Einfluss sicherstellen?
  • Welches Haftungsrisiko wollen Sie auf sich nehmen?
  • Entscheiden Sie, welche Rechtsform Ihrer geschäftlichen und rechtlichen Anforderung entspricht und welche steuerlich günstige Gesellschaftsform sich anbietet. (siehe Kapitel 5.1. "Die Rechtsform")

Erledigen Sie alle notwendigen Formalitäten!

  • Melden Sie Ihr Unternehmen bei den zuständigen Behörden, Kammern, Berufsverbänden etc. an.
  • Erkundigen Sie sich, für welche Vorhaben besondere Voraussetzungen und Nachweise, behördliche Zulassungen oder Genehmigungen erforderlich sind. (siehe Kapitel 5.2. "Die Formalitäten")
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Pleiten vermeiden, Beratung bringt's

Die Gründe für das Scheitern sind vielfältig. Oft gibt es sogar mehrere Ursachen für eine Pleite.

Gründe des Scheiterns Gründe des Scheiterns

Finanzierungsmängel

Finanzierungsmängel sind nach wie vor die Hauptursache für eine Unternehmenspleite.

Gründer unterschätzen oft ihren kurzfristigen Kapitalbedarf. Probleme kann es zum Beispiel geben, wenn Kunden schleppend zahlen.

Informationsdefizite

Gründerinnen und Gründer wissen oft zu wenig vom Marktgeschehen.

Lassen Sie es nicht so weit kommen - nutzen Sie unbedingt die Informations- und Beratungsmöglichkeiten.

Qualifikationsmängel

Berufsbezogene Mängel sind selten der Grund für eine Pleite. Aber nicht ausreichende kaufmännische und unternehmerische Kenntnisse sind bei fast der Hälfte aller Pleiten beteiligt.

Nutzen Sie die Weiterbildungs- und Beratungsmöglichkeiten!

Planungsmängel

Eine fehlerhafte Planung oder die mangelnde Realisierung einer an sich guten Planung sind in einem Drittel aller Fälle ursächlich an einer Pleite beteiligt.

Wie Sie bei Ihrer Planung richtig vorgehen, erfahren Sie in Kapitel 3 (Die Planung).

Familienprobleme

Der Schritt in die Selbständigkeit bedeutet gerade in der Anfangsphase, weniger Zeit für die Familie zu haben.

Nicht selten geben Unternehmerinnen und Unternehmer auf Grund von Familienproblemen ihre Selbständigkeit wieder auf.

Betriebsleistung

Pleiten werden auch durch die Überschätzung der Betriebsleistung mitverursacht. Der Umsatz ist zu gering im Verhältnis zu den hohen Investitionen oder den Fixkosten.

Informationen zu Kapitalbedarf und Finanzierung finden Sie in Kapitel 4.

äußere Einflüsse

Ursachen, die der Unternehmer kaum vorhersehen oder beeinflussen kann - wie Änderungen im Kundenverhalten oder Wertverlust teurer Maschinen durch technischen Fortschritt - können ebenfalls zu einer Pleite führen.

Finanzierungsmängel

x

Finanzierungsmängel sind nach wie vor die Hauptursache für eine Unternehmenspleite.

Gründer unterschätzen oft ihren kurzfristigen Kapitalbedarf. Probleme kann es zum Beispiel geben, wenn Kunden schleppend zahlen.

Informationsdefizite

x

Gründerinnen und Gründer wissen oft zu wenig vom Marktgeschehen.

Lassen Sie es nicht so weit kommen - nutzen Sie unbedingt die Informations- und Beratungsmöglichkeiten.

Qualifikationsmängel

x

Berufsbezogene Mängel sind selten der Grund für eine Pleite. Aber nicht ausreichende kaufmännische und unternehmerische Kenntnisse sind bei fast der Hälfte aller Pleiten beteiligt.

Nutzen Sie die Weiterbildungs- und Beratungsmöglichkeiten!

Planungsmängel

x

Eine fehlerhafte Planung oder die mangelnde Realisierung einer an sich guten Planung sind in einem Drittel aller Fälle ursächlich an einer Pleite beteiligt.

Wie Sie bei Ihrer Planung richtig vorgehen, erfahren Sie in Kapitel 3 (Die Planung).

Familienprobleme

x

Der Schritt in die Selbständigkeit bedeutet gerade in der Anfangsphase, weniger Zeit für die Familie zu haben.

Nicht selten geben Unternehmerinnen und Unternehmer auf Grund von Familienproblemen ihre Selbständigkeit wieder auf.

Betriebsleistung

x

Pleiten werden auch durch die Überschätzung der Betriebsleistung mitverursacht. Der Umsatz ist zu gering im Verhältnis zu den hohen Investitionen oder den Fixkosten.

Informationen zu Kapitalbedarf und Finanzierung finden Sie in Kapitel 4.

äußere Einflüsse

x

Ursachen, die der Unternehmer kaum vorhersehen oder beeinflussen kann - wie Änderungen im Kundenverhalten oder Wertverlust teurer Maschinen durch technischen Fortschritt - können ebenfalls zu einer Pleite führen.

[Hinweis: Klicken Sie mit der Maus auf die Punkte, zu denen Sie mehr erfahren möchten!]

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Pleiten vermeiden, Beratung bringt's

Richtig!

Lassen Sie sich vor, während und nach der Gründung beraten. Nur so können sie sicher gehen, dass Sie viele Fehler vermeiden.

Die Frage lautete:

Das ist nicht richtig!

Lassen Sie sich vor, während und nach der Gründung beraten. Nur so können Sie sicher gehen, dass Sie viele Fehler vermeiden.

Die Frage lautete:

Verringern Sie das Risiko einer Pleite, indem Sie die vorhandenen Beratungsmöglichkeiten nutzen!

  • Was meinen Sie: Wann sollte man sich beraten lassen? (Es gibt mehrere Antworten)

[Hinweis: Klicken Sie mit der linken Maustaste die richtige(n) Antwort(en) an und dann auf den OK-Button.]

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Eine erste Beratung klärt zunächst folgende Fragen:

  • Reichen meine persönlichen und fachlichen Kenntnisse aus?
  • Lohnt es sich für mich, das Risiko der Selbstständigkeit einzugehen?
  • Sind meine finanziellen Überlegungen realisierbar?
  • Ist meine Geschäftsidee Erfolg versprechend?
  • Stimmen meine Markteinschätzungen?
  • Sind meine Pläne realisierbar?
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Pleiten vermeiden, Beratung bringt's

Beratungsmöglichkeiten gibt es viele.

Richtig!

Freie Unternehmerberater, Berater der IHK, HWK und Steuerberater können sie fachlich qualifiziert bei Ihrer Unternehmensgründung beraten. Aber auch Rechtsanwälte und Notare können Sie bei bestimmten Fragen zu Rate ziehen.

Die Frage lautete:

Ihre Auswahl ist nicht ganz richtig.

Freie Unternehmensberater, Berater der IHK, HWK und Steuerberater können Sie fachlich qualifiziert bei Ihrer Unternehmensgründung beraten. Auch Rechtsanwälte und Notare können Sie bei bestimmten Fragen zu Rate ziehen. Die Verbraucherberatung bietet keine kaufmännische oder steuerlicher Beratung für (angehende) Unternehmer an.

Die Frage lautete:

  • Was meinen Sie, wer bietet Ihnen fachlich kompetente Beratung? (Es gibt mehrere Antworten)

[Hinweis: Klicken Sie mit der linken Maustaste die richtige(n) Antwort(en) an und dann auf den OK-Button.]

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Pleiten vermeiden, Beratung bringt's

Bei einer Existenzgründung müssen Sie sich mit unterschiedlichen Themen beschäftigen. Für jedes Thema stehen Ihnen spezialisierte Beraterinnen und Berater zur Verfügung.

Berater der IHK, HWK usw.

Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Fachverbände der Wirtschaft, Gründerinitiativen und Netzwerke, Seniorberater und kommunale Wirtschaftsförderer bieten spezielle Beratungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer an.

Rechtsanwälte und Notare

Einen Rechtsanwalt oder Notar sollten Sie zu Rate ziehen, um sich über Rechtsformen zu informieren und Verträge (z.B. Miet-, Arbeits-, Lieferverträge) prüfen zu lassen.

Freie Unternehmensberater

Unternehmensberater können Sie in allen Gründungsphasen beraten. Von der Realisierbarkeit Ihres Konzeptes bis zum Erarbeiten einer Marketingstrategie.

Steuerberater

Ihr Steuerberater unterstützt Sie bei Ihren Vorbereitungen. Er richtet mit Ihnen die Buchführung ein und berät Sie bei allen Steuerfragen.

Und bedenken Sie: Es muss nicht der schlechteste Rat sein, wenn Ihnen davon abgeraten wird, Ihre Existenzgründung weiter zu verfolgen.

[Hinweis: Klicken Sie mit der Maus auf die Stichpunkte, zu denen Sie mehr erfahren möchten!]

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Pleiten vermeiden, Beratung bringt's

Nutzen Sie die vielfältigen Beratungs- und Informationsangebote. Nutzen Sie dabei auch die Förderung durch Bund und Länder.

Vor der Gründung:

Förderung von Existenzgründungsberatungen
Inhalt:

Bei einer individuellen Existenzgründungsberatung erfahren Sie, ob Ihre Geschäftsidee Erfolg versprechend ist, was Sie bei der Ausarbeitung Ihres Businessplan berücksichtigen müssen, welche Ansprechpartner für Sie wichtig sind und welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt.

Förderung:

Die Kammern bieten in der Regel kostenfreie Beratungsgespräche an. An kostenpflichtigen Beratungen oder Coachings, die vor der Gründung stattfinden, beteiligen sich die Bundesländer durch einen Zuschuss oder sie bieten direkt kostenfreie Beratung an. Einen Überblick über die Förderung von Existenzgründungsberatungen in den einzelnen Bundesländern finden Sie im BMWi-Existenzgründungsportal.

Nach der Gründung:

Förderung unternehmerischen Know-hows
Inhalt:

Gefördert werden Beratungen für junge Unternehmen, etablierte Unternehmen sowie Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden. Neben allgemeinen Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung, werden auch spezielle Beratungen z.B. für MigrantInnen oder auch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert. Die Beratung muss durch selbständige Beraterinnen und Berater bzw. Beratungsunternehmen erfolgen, die ihren überwiegenden Umsatz aus ihrer Beratungstätigkeit erzielen und über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen.

Förderung:

Die Höhe des Zuschusses orientiert sich an den maximal förderfähigen Beratungskosten sowie dem Standort des Unternehmens. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

[Hinweis: Klicken Sie mit der Maus auf die Stichpunkte, zu denen Sie mehr erfahren möchten!]

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Infotipp

BMWi-Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung

Tel.: 030-340 60 65 60
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr
Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr

Weitere Infotelefone unter www.existenzgruender.de.

GründerZeiten Nr. 2 "Information und Beratung"

Download und Bestellmöglichkeit: BMWi-Existenzgründungsportal

BMWi-Behördenwegweiser

Hier erfahren Sie, welche Anmeldungen Sie brauchen, zu welcher Behörde Sie gehen und was Sie dort tun müssen. Der BMWi-Behördenwegweiser zeigt Ihnen Adresse, Wegbeschreibung und Öffnungszeiten an und nennt Ihnen den Ansprechpartner.

www.bmwi-wegweiser.de