START-UP transfer.NRW: Wettbewerbsrunde abgeschlossen

Datum
06.08.2021

17 Gründungsprojekte wurden von der Jury ausgewählt.

Mit dem Programm START-UP transfer.NRW unterstützt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Forschende aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei ihren ersten Schritten in die unternehmerische Selbstständigkeit.

In der aktuell 11. Wettbewerbsrunde hat die Jury 17 Gründungsprojekte zur Förderung empfohlen. Sie werden mit bis zu 240.000 Euro über maximal 18 Monaten aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes NRW unterstützt werden.

Zu den Prämierten gehören:

  • Automatisierte Standort-Planung und –Analyse
    Bergische Universität Wuppertal
  • EXOBOS - Exoskelett für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
    Fachhochschule Aachen
  • LightWAP- Light Weight Assesment Portal
    Fachhochschule Aachen
  • overlook - Entwicklung einer SaaS-Plattform für Nachhaltigkeitscontrolling
    Fachhochschule Aachen
  • Renephro
    Fachhochschule Bielefeld
  • KI-basiertes RNA-Design zur Entwicklung innovativer Produktions-, Aufnahme- und Wirkungsmechanismen von RNA-Therapeutika
    Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Morph3DBots - Modulares Robotersystem zum Hands-On Erwerb von Digitalkompetenzen
    Hochschule Ruhr West
  • Smart Grid Automation System
    Technische Universität Dortmund
  • Millovation
    Ruhr-Universität Bochum
  • Pandia
    Ruhr-Universität Bochum
  • Facial Verbs – die “image and text-to-video”-Cloudplattform
    Universität zu Köln
  • Virtual Sensors
    Westfälische Hochschule Gelsenkirchen
  • Pivoty
    Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Mobile Neurofeedback - ein Smartphone-basiertes System zum Gehirntraining
    Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • SmartLandMaps 2.0
    Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Innovative Technologie für die Entwicklung von Bio-Pflanzenschutzmitteln (greenCAP)
    Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Matter of Facts
    Westfälische Wilhelms-Universität Münster