Corona-Krise stärkt flexibles und digitales Arbeiten im Mittelstand

Datum
17.06.2020

Die KfW hat eine Sondererhebung zum Mittelstandspanel vorgelegt.

Die Corona-Pandemie führt nicht nur zu Nachfragerückgängen im Mittelstand, sondern auch zu Ausfällen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen durch Krankheit, Quarantäne oder Betreuungsengpässe. Eine Sondererhebung zum KfW Mittelstandspanel zeigt, dass es dadurch bei jedem vierten Mittelständler zu Störungen im Geschäftsbetrieb kommt. Um den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten und die Mitarbeiter zu schützen, setzen viele Mittelständler verstärkt auf flexibles und digitales Arbeiten. Mehr als ein Drittel der Unternehmen hat die Möglichkeiten für Homeoffice ausgebaut, fast die Hälfte führt verstärkt Video- oder Telefonkonferenzen durch. Rund 15 Prozent der Mittelständler wollen auch nach der Krise am Arbeiten von zu Hause festhalten.