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Eine Hand hält ein Tablet, auf dem ein Newsletter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie geöffnet ist.

Regelmäßig in Ihrem Postfach: Der Newsletter enthält Tipps aus der unternehmerischen Praxis sowie aktuelle Meldungen und Veranstaltungshinweise.

  • Deutschland braucht ein vitales Gründungsgeschehen und neben den etablierten auch mehr junge Unternehmen, die durch Innovationen und Investitionen neue Märkte erschließen und zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen. Nur so bleibt der deutsche Mittelstand auch in Zukunft die Triebfeder einer dynamischen Wirtschaftsentwicklung in Deutschland.

  • Die Corona-Pandemie hat das Land und die Wirtschaft hart getroffen. Seit mehr als einem Jahr stehen zahlreiche Unternehmen vor der täglichen Herausforderung, den weiteren Betrieb und die Arbeitsplätze zu sichern. Wo immer möglich, steht ihnen die Bundesregierung zur Seite.

  • Im November findet die Gründerwoche Deutschland statt. Mit rund 700 – überwiegend digitalen – Veranstaltungen richtet sich die bundesweite Aktionswoche an alle, die ein Unternehmen gründen, in die Freiberuflichkeit starten oder ein bestehendes Unternehmen übernehmen möchten.

  • Über 1.100 Selbständige aus der Kultur- und Kreativwirtschaft haben sich in diesem Jahr für die Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ beworben. So viele wie noch nie seit Bestehen des Wettbewerbs.

  • Auch in Zeiten der Corona-Pandemie gelten die Förderprogramme des BMWi für Gründerinnen und Gründer und können beantragt werden.

  • Digitale Tools sind in Zeiten von Corona für viele Unternehmen die einzige Möglichkeit, sich über Wasser zu halten. Die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren leisten dabei wichtige Hilfestellung.

  • Für von der Corona-Krise besonders betroffene kleine Unternehmen, Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe hat die Bundesregierung Soforthilfen von bis zu 50 Milliarden Euro auf den Weg gebracht.

  • Sind Ihre Computer, Tablets und Smartphones ausreichend vor Cyberangriffen geschützt? Bund und Länder bieten umfangreiche Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen an.

  • Das Jahr 2020 wird einige Neuregelungen für Gründerinnen und Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen mit sich bringen. So wird unter anderem das dritte Bürokratieentlastungsgesetz für weniger bürokratischen Aufwand sorgen.

  • Am 18. November startet die Gründerwoche Deutschland 2019. Mit über 1.000 Veranstaltungen gehört die bundesweite Aktionswoche zu den Highlights der Gründungsszene.

  • Für Gründerinnen und Gründer im Handwerk gibt es wichtige Neuigkeiten: Ab Anfang nächsten Jahres wird für zwölf bisher zulassungsfreie Handwerke die Meisterpflicht wieder eingeführt.

  • Für gründungsinteressierte Mütter und Väter, die sich während der Elternzeit nebenberuflich selbständig machen möchten, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Vorausgesetzt: Der Arbeitgeber stimmt zu.

  • Anfang Juli hat das BMWi das „4.0-Kompetenzzentrum Handel“ für kleine und mittlere Unternehmen sowie Gründerinnen und Gründer eröffnet. Der Auftakt war offensichtlich erfolgreich.

  • Junge und kleine Unternehmen stehen oft vor großen Herausforderungen. Daher bieten sich für sie Kooperationen, z. B. in Form einer eingetragenen Genossenschaft (eG), an.

  • Nicht aus jeder sozial- oder ökologisch-orientierten Idee lässt sich auch ein erfolgreiches Geschäftsmodell entwickeln. In dieser Ausgabe des Newsletters stellen wir Ihnen u.a. acht erfolgreiche Social Start-ups vor.

  • Online-Shop aufbauen, Social Media-Strategie planen oder Prozesse durch Digitalisierung effizienter machen – das Netzwerk des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital des BMWi bietet Gründerinnen, Gründern und Mittelständlern dabei Unterstützung.

  • Gründungen im Handwerk besitzen für das BMWi einen hohen Stellenwert. So fand am 11. Februar die erste Regionalkonferenz der Gründungsoffensive „GO!“ in der Handwerkskammer des Saarlandes statt. Das Thema steht aber auch weiterhin auf der Agenda.

  • Zum Jahreswechsel bieten wir Ihnen in dieser Ausgabe des Newsletters einen Überblick über die wichtigsten Neuregelungen und Änderungen für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen.

  • Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat gemeinsam mit den Verbänden BDA, BDI, DIHK und ZDH die neue Gründungsoffensive des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gestartet.

  • Mit über 1.200 kostenlosen Workshops, Beratungsgesprächen, Netzwerktreffen und vielen weiteren Veranstaltungen ist die Gründerwoche Deutschland das bundesweit größte Event für Gründerinnen und Gründer.

  • Wo bleiben die Unternehmerinnen von morgen, wenn es immer weniger Gründerinnen gibt? Allein für das Jahr 2016 verzeichnete die KfW Bankengruppe einen Rückgang von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei gibt es jede Menge gute Gründe für Frauen, sich selbständig zu machen.

  • Auch Kleinunternehmen und Freiberufler müssen seit 25. Mai die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) anwenden. Der Grund ist: Schon der kurze Besuch ihrer Webseite führt beispielsweise dazu, dass personenbezogene Daten des Nutzers verarbeitet werden.

  • Wer heutzutage im Einzelhandel gründet, fährt am besten zweigleisig: mit einem Online-Shop und einem Ladengeschäft. Nahezu zwei Drittel aller Handelsunternehmen zählen heute zu diesen sogenannten Multi-Channel-Händlern. Eine wichtige Rolle spielen dabei Online-Marktplätze.

  • Ab dem 25. Mai 2018 müssen Unternehmen die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) anwenden. Die EU möchte damit in allen Mitgliedstaaten für ein gleich hohes Datenschutzniveau sorgen. Auch das Bundesdatenschutzgesetz wird entsprechend angepasst.

  • Sie alle wissen, wie wichtig es ist, mit Finanzierungs- und Branchenkennern zu sprechen, Kontakte zu potenziellen Kunden und Geschäftspartnern zu knüpfen oder auch Informationsveranstaltungen zu besuchen. All das bietet der Besuch von Fachmessen.

  • Wussten sie, dass jeder dritte Selbständige in Deutschland eine freiberufliche Tätigkeit ausübt? Mehr noch: Während die Zahl der gewerblichen Gründungen seit Jahren abnimmt, zeigen sich die freien Berufen als besonders gründungsstark.

  • Am 13. November 2017 ist es soweit. Dann fällt der Startschuss für die Gründerwoche Deutschland. Mit ihrem umfangreichen Veranstaltungsprogramm ist die bundesweite Aktionswoche jedes Jahr einer der Höhepunkte unter den Gründungsevents.

  • Weniger Formulare und weniger Verwaltungsaufwand. Welche Unternehmerin und welcher Unternehmer wünscht sich das nicht. Immerhin: Die so genannte Kleinunternehmerregelung sorgt für weniger Bürokratie im Unternehmensalltag.

  • Um Ihr junges Unternehmen auf Kurs zu bringen, braucht es nicht nur unternehmerisches Gespür, sondern auch jede Menge Know-how. In der neuen Rubrik „Unternehmen führen“ des BMWi-Existenzgründungsportals erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen steuern und nach Ihren Vorstellungen (weiter)entwickeln können.

  • In Sachen „Digitalisierung“ ist bei kleinen und mittleren Unternehmen noch „Luft nach oben“. Dasselbe gilt auch für Innovationen: Dabei gehören Digitalisierung und Innovationen zu den Wachstumstreibern - in allen Branchen.

  • Haben Sie schon einmal daran gedacht, ein bestehendes Unternehmen zu übernehmen, anstatt ein neues Unternehmen zu gründen? Der Erwerb eines Unternehmens bietet auf jeden Fall viele Vorteile.

  • Social Start-ups möchten mit unternehmerischen Mitteln die Welt ein bisschen besser machen. Unterstützung erhalten sozial und ökologisch engagierte Gründerinnen und Gründer dabei auch vom Bundeswirtschaftsministerium.

  • In der ersten Ausgabe des neuen Newsletters stellen wir Ihnen das Thema der aktuellen GründerZeiten vor. In der Sonderausgabe des Infoletters geht es um Finanzierung und Wagniskapital für Start-ups.

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