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Eine Hand hält ein Tablet, auf dem ein Newsletter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie geöffnet ist.

Regelmäßig in Ihrem Postfach: Der Newsletter enthält Tipps aus der unternehmerischen Praxis sowie aktuelle Meldungen und Veranstaltungshinweise.

  • Wo bleiben die Unternehmerinnen von morgen, wenn es immer weniger Gründerinnen gibt? Allein für das Jahr 2016 verzeichnete die KfW Bankengruppe einen Rückgang von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei gibt es jede Menge gute Gründe für Frauen, sich selbständig zu machen.

  • Auch Kleinunternehmen und Freiberufler müssen seit 25. Mai die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) anwenden. Der Grund ist: Schon der kurze Besuch ihrer Webseite führt beispielsweise dazu, dass personenbezogene Daten des Nutzers verarbeitet werden.

  • Wer heutzutage im Einzelhandel gründet, fährt am besten zweigleisig: mit einem Online-Shop und einem Ladengeschäft. Nahezu zwei Drittel aller Handelsunternehmen zählen heute zu diesen sogenannten Multi-Channel-Händlern. Eine wichtige Rolle spielen dabei Online-Marktplätze.

  • Ab dem 25. Mai 2018 müssen Unternehmen die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) anwenden. Die EU möchte damit in allen Mitgliedstaaten für ein gleich hohes Datenschutzniveau sorgen. Auch das Bundesdatenschutzgesetz wird entsprechend angepasst.

  • Sie alle wissen, wie wichtig es ist, mit Finanzierungs- und Branchenkennern zu sprechen, Kontakte zu potenziellen Kunden und Geschäftspartnern zu knüpfen oder auch Informationsveranstaltungen zu besuchen. All das bietet der Besuch von Fachmessen.

  • Wussten sie, dass jeder dritte Selbständige in Deutschland eine freiberufliche Tätigkeit ausübt? Mehr noch: Während die Zahl der gewerblichen Gründungen seit Jahren abnimmt, zeigen sich die freien Berufen als besonders gründungsstark.

  • Am 13. November 2017 ist es soweit. Dann fällt der Startschuss für die Gründerwoche Deutschland. Mit ihrem umfangreichen Veranstaltungsprogramm ist die bundesweite Aktionswoche jedes Jahr einer der Höhepunkte unter den Gründungsevents.

  • Weniger Formulare und weniger Verwaltungsaufwand. Welche Unternehmerin und welcher Unternehmer wünscht sich das nicht. Immerhin: Die so genannte Kleinunternehmerregelung sorgt für weniger Bürokratie im Unternehmensalltag.

  • Um Ihr junges Unternehmen auf Kurs zu bringen, braucht es nicht nur unternehmerisches Gespür, sondern auch jede Menge Know-how. In der neuen Rubrik „Unternehmen führen“ des BMWi-Existenzgründungsportals erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen steuern und nach Ihren Vorstellungen (weiter)entwickeln können.

  • In Sachen „Digitalisierung“ ist bei kleinen und mittleren Unternehmen noch „Luft nach oben“. Dasselbe gilt auch für Innovationen: Dabei gehören Digitalisierung und Innovationen zu den Wachstumstreibern - in allen Branchen.

  • Haben Sie schon einmal daran gedacht, ein bestehendes Unternehmen zu übernehmen, anstatt ein neues Unternehmen zu gründen? Der Erwerb eines Unternehmens bietet auf jeden Fall viele Vorteile.

  • Social Start-ups möchten mit unternehmerischen Mitteln die Welt ein bisschen besser machen. Unterstützung erhalten sozial und ökologisch engagierte Gründerinnen und Gründer dabei auch vom Bundeswirtschaftsministerium.

  • In der ersten Ausgabe des neuen Newsletters stellen wir Ihnen das Thema der aktuellen GründerZeiten vor. In der Sonderausgabe des Infoletters geht es um Finanzierung und Wagniskapital für Start-ups.