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Gründungsgeschichten

Ein Mann im T-Shirt sitzt vor einer grauen Wand, rechts von ihm steht ein Regal, auf dem eine Pflanze, Flaschen und Bücher stehen.

„Gründer sind das wichtigste Potenzial, weil damit Impulse in die Region kommen.“

Gründungsinteressierte und junge Unternehmen können in der Region Bayerische Rhön auf ein breites Spektrum an Beratung, Förderung und Netzwerkarbeit zugreifen.

Ein Mann sitzt vor einer orangen Wand, rechts von ihm steht ein Regal, auf dem eine Pflanze und Bücher stehen.

„Es ist eine Achterbahnfahrt. Aber es ist das, was am glücklichsten macht.“

Mit dem ZOLLHOF Tech Incubator, dem Klee-Center und dem etz 2.0 bietet Nürnberg eine ausgereifte Infrastruktur für Start-ups in allen Phasen der Gründung.

Eine Frau sitzt vor einer grauen Wand, rechts von ihr steht ein Regal, auf dem eine Pflanze und Bücher stehen.

„Offenbach ist mehrfach hintereinander Gründerstadt des Jahres geworden.“

Die Stadt Offenbach und das Kommunikations- und Innovationszentrum (KIZ) begleiten Menschen auf ihrem Weg in die Selbständigkeit. Ein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit.

Ein Mann sitzt vor einer orangen Wand, rechts von ihm steht ein Regal, auf dem eine Pflanze und Bücher stehen.

„Wir haben ein umfangreiches Angebot für alle Arten von Gründungen.“

Die IHK Saarland lotst Gründerinnen und Gründern mit Informationen, Beratung und Netzwerken auf ihrem Weg in die Selbständigkeit.

Ein Mann sitzt vor einer Wand, rechts von ihm steht ein Regal, auf dem eine Pflanze und Bücher stehen.

„Bei unserer Gründungskultur ist der persönliche Kontakt sehr wichtig.“

Die Gründeragentur Kulmbach unterstützt Existenzgründer und Jungunternehmer. Die Beratung reicht von Fragen zur Rechtsform des Unternehmens bis hin zur Prüfung des Unternehmenskonzepts.

Eine Frau sitzt vor einer Wand, rechts von ihr steht ein Regal, auf dem eine Pflanze und Bücher stehen.

„Ich musste gründen, es gab keine Alternative.“

Unter dem Motto „Standort entwickeln, Wirtschaft fördern, Fachkräfte vernetzen“ bietet die Wirtschaftsförderung Lörrach GmbH zahlreiche Services für Unternehmen in Lörrach und in der Region an.

Ein Frau sitzt vor einer orangen Wand, rechts von ihr steht ein Regal mit einer Pflanze darauf.

„Dass wir jung sind, frische Ideen haben und enorm viel Potential mitbringen.“

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Krefeld berät und unterstützt Interessierte in allen Fragen rund um die Existenzgründung – ob Businessplan, Finanzierung, Förderung, Geschäftsräume oder Co-Working-Space.

Ein Mann mit Baseball-Mütze sitzt vor einer grauen Wand, rechts von ihm steht ein Regal, auf dem eine Pflanze, Flaschen und Bücher stehen.

„Es ist alles sehr familiär. Man unterstützt sich, hat kurze Wege, man kennt sich.“

Im Gründerzentrum Rheingau profitieren junge Unternehmen von günstigen Räumlichkeiten und Netzwerkmöglichkeiten. Zusätzlich erhalten sie kompetente Beratung und weitere Unterstützung.

Eine Frau sitzt vor einer Wand, rechts von ihr steht ein Regal mit Pflanze und Büchern.

„Wir führen Unternehmen und Nachfolger zusammen.“

Die NACHFOLGEZENTRALE MV will Unternehmerinnen und Unternehmer mit Nachfolgeinteressierten zusammenzubringen und somit die Wirtschafts- und Innovationskraft im Land sichern.

Ein Mann sitzt vor einer orangen Wand, rechts von ihm steht ein Regal, auf dem eine Pflanze und Bücher stehen.

„Wir machen mit unseren Strukturen im Hintergrund die zusätzliche Vernetzung.“

Die Gründerregion Ostwürttemberg mit den Städten Aalen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd bietet Gründungsinteressierten Unterstützung beim Umsetzen ihrer Ideen.

Ein Mann sitzt vor einer grauen Wand, rechts von ihm steht ein Regal, auf dem eine Pflanze und Bücher stehen.

„Es gibt maßgeschneiderte Förderprogramme für den ländlichen Raum.“

In der Stadtverwaltung Lauterbach gibt es ein eigenes Aufgabengebiet für Wirtschaftsförderung. Ziel ist es, Gründerinnen und Gründer möglichst individuell beraten und unterstützen zu können.

Ein Mann sitzt vor einer orangen Wand, rechts von ihm steht eine Pflanze, von der man die Blätter sieht.

„Wir fördern Start-ups in der ersten Gründungsphase und in der Weiterentwicklung.“

Mannheim bietet Gründerinnen und Gründern insbesondere aus der Tech-Branche ein gutes Netzwerk, das sie bei allen Fragen und Herausforderungen individuell unterstützt.

Eine Frau sitzt vor einer grauen Wand, rechts von ihr steht ein kleines Regal mit einer Pflanze darauf.

„Ich glaube, es ist wichtig zu vernetzen, gerade auch mit gestandenen Gründern.“

Das TechnologieZentrum Koblenz (TZK) bietet Start-ups sowie jungen Unternehmerinnen und Unternehmern Zugang zu einem weitreichenden Netzwerk mit hilfreichen Partnern und umfangreichem Know-how.

Ein Mann sitzt vor einer Wand, rechts von ihm eine Pflanze.

„Unsere Gründungskultur: enge Kooperation und solide Bodenständigkeit.“

Die Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (EWG) ist zentrale Anlauf- und Servicestelle der Wirtschaft. Mit Beratung zu Themen der Nachgründungsphase fördert sie unternehmerisches Engagement und stärkt das Unternehmens-Netzwerk am Standort Essen.

Eine Frau sitzt vor einer grauen Wand, rechts von ihr steht Pflanze, von der man die Blätter sieht.

„Unser großer Vorteil ist, dass wir einfach die Ansprechpartner kennen.“

Die Plattform Gründergold informiert Existenzgründer und junge Unternehmer in Nordostniedersachen über Finanzierungsformen und hilft bei der Suche nach Mentoren, Gründungsexperten, Workshops oder der Vernetzung mit anderen Start-ups.

Ein Mann sitzt vor einer Wand, rechts von ihm ein Regal mit Kaktus und Bilderrahmen.

„Wir wollen junge Unternehmer unterstützen, ihre Idee groß zu machen.“

Das Accelerator-Programm W.IN der Gründungsförderung Braunschweig Zukunft GmbH unterstützt Gründungsteams bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsideen und der Qualifizierung für die Wachstumsphase.

Mann mit Anzug, Hemd und Brille sitzt vor weißem Regal und orangem Hintergrund

„Netzwerke sind gerade für Gründer sehr wichtig.“

Die IHK Chemnitz/Zwickau, die sächsische Bundesagentur für Arbeit und Zukunftsregion Zwickau e.V. sprechen über die Förderung der LEADER-Region Zwickauer Land.

Eine Frau sitzt vor einer Wand, rechts von ihr ein Regal mit Pflanze.

„Wir haben Möglichkeiten, die eine Großstadt nicht hat.“

Die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) Lübeck unterstützt hauptsächlich Gründerinnen und Gründer aus dem Jobcenter. Es hilft bei der Erarbeitung von grundlegenden Konzepten und berät zu relevanten Themen in der Vorgründungsphase.

Eine Frau mit Brille lächelt in die Kamera.

„Hier findet echter Wissenstransfer statt.“

Das TGS (Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie) der Technologieregion Berlin Südost ist ein High-Tech-Campus und bietet jungen Unternehmen Fertigungs-, Werkstatt-, Labor- und Büroflächen sowie fachspezifische Begleitung während der Gründungsphase und im Alltag.

Mann in weißem Hemd sitzt auf einem Stuhl vor einer orangen Wand

„Remscheid hat ein originäres Interesse, Gründungen voranzubringen.“

Die Stadt Remscheid bietet Gründerinnen und Gründern zusammen mit der Gründerschmiede und dem FGW e.V. Unterstützung, Beratung auf Augenhöhe, Austausch und Vernetzung.

Mann in Anzug und Hemd sitzt auf einem Stuhl vor einer orangen Wand

„Wir verstehen uns als Lotse, der den Schritt zur Gründung begleitet und unterstützt.“

Die EXEL - Existenzgründungsinitiative Emsland bietet Beratung in der Vorgründungsphase sowie verschiedenste Netzwerke für die Anbahnung geschäftlicher Beziehungen von Anfang an.

Mann im weißen T-Shirt mit langen Haaren sitzt neben einem Regal auf einem Stuhl

„Wir arbeiten alle sehr eng miteinander.“

Das Thüringer Zentrum für Existenzgründungen und Unternehmertum (ThEx) steht Gründungsinteressierten sowie kleinen und mittleren Unternehmen als eine zentrale Anlaufstelle zur Verfügung.

Eine Frau sitzt und spricht.

„Gründung war schon immer ein großes Thema in Landshut.“

Das LINK e.V.- Landshuter Innovations- und Kompetenzzentrum vernetzt Gründerinnen und Gründer im Landkreis Landshut. Mit echten Teamplayern bleibt die Region am Puls der Zeit.

Eine Frau mittleren Alters sitzt, spricht und gestikuliert.

„Das Wichtige ist, dass man an einem Strang zieht.“

Das Gründungszentrum Zukunft Lausitz in Cottbus berät Gründerinnen und Gründer in der Vorgründungsphase und wirbt für die Vorteile einer Gründung in Brandenburg.

Julian de Gruyter, Jan Wilhelm und Kai Lamz vor Bücherregal

„Mit unserer App kann man sich einfach und schnell Hilfe gegen Mobbing holen.“

Gegen Mobbing und für mehr Achtsamkeit: Die im Rahmen eines Schülerwettbewerbs entstandene App „exclamo“ bietet Schülerinnen und Schülern Hilfe bei Mobbing und anderen Problemen in der Schule.

Janina Mütze und Gerrit Richter schauen in Kamera

„Wenn wir Daten allen Menschen zugänglich machen, dann verändern wir etwas in dieser Gesellschaft.“

Mit ihrem Start-up Civey sind Janina Mütze und Gerrit Richter immer am Puls der Zeit. Zusammen mit ihrem motivierten Team betreiben sie Meinungsforschung und wachsen dabei immer wieder über sich selbst hinaus.

Annik Rauh lächelt in Kamera

„Uns geht es darum, dass die Mitarbeiter sich hier entfalten können.“

Annik Rauh leitet das Marienbad-Bistro in Brandenburg/Havel. Die Vorbild-Unternehmerin der Initiative „Frauen unternehmen“ legt besonderen Wert auf Teamgeist und das Wohl ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Dr. Ulrich Krackhardt lächeln in Kamera

„EXIST-Forschungstransfer hat uns bei der Business- und Finanzplanung sehr geholfen.“

Wenn es darum geht, hunderte oder tausende Computer, die alle an einer Aufgabe arbeiten, miteinander zu vernetzen, kommt es vor allem auf Schnelligkeit an. Dabei spielen die Gründer der Extoll GmbH, eine Ausgründung der Universität Heidelberg, ganz vorne mit.

Kristina Wißling hält ein Stück Origami in der Hand

„Als ‚Kultur- und Kreativpilotin‘ konnte ich Netzwerk und Know-how ausbauen.“

Die Kommunikationsdesignerin Kristina Wißling hat sich auf die japanische Papierfalttechnik Origami spezialisiert. Ungewöhnlich ist: Zu ihren Kunden gehören Industriebetriebe und Forschungseinrichtungen.

Dr. Peter Brinkmann und Dr. Annemarie Brinkmann lächeln in Kamera

„Unternehmensnachfolge: Darauf konnten wir aufbauen.“

Wegen eines Unternehmens von Oberbayern ins niedersächsische Bad Laer umziehen? Dr. Peter Brinkmann brauchte gute Argumente, um seine Familie davon zu überzeugen. Doch der Schritt hat sich gelohnt.