Bekannte und Verwandte
Fragen Sie im Bekannten- und Verwandtenkreis nach geeigneten Bewerbern. Aber: Einen arbeitslosen Freund unter die Arme greifen zu wollen ist ehrenwert, reicht aber als Einstellungsgrund nicht aus.
Zeitungsanzeigen
Geben Sie selbst eine Anzeige auf oder suchen Sie im bestehenden Angebot geeignete Bewerber aus. Informieren Sie sich, welche Zeitung oder Fachzeitschrift (z.B. für Führungspersonal, Spezialisten, Akademiker) in Frage kommen.
Online-Börsen
Im Internet gibt es jede Menge Job-Börsen, meist spezialisiert auf bestimmte Berufsgruppen oder Branchen. Die Eingabe der Stellenangebote ist in der Regel kostenlos.
Universitäten, Fachhochschulen
Qualifizierte Mitarbeiter, besonders für Lifescience- und Hightech-Unternehmen, findet man u.a. auch über Empfehlungen von Lehrkräften an Hochschuleinrichtungen.
Agentur für Arbeit
Eine Personalsuche über die Agentur für Arbeit vor Ort können Sie telefonisch oder - besser noch - schriftlich erledigen. Eine möglichst präzise Stellenbeschreibung ist dabei eine wichtige Voraussetzung für passgenaue Vermittlungsvorschläge.
Private Stellenvermittlung
Erkundigen Sie sich, ob die von Ihnen gewählte private Stellenvermittlung auch die richtige für Ihre Branche ist (und ob sie eine Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit besitzt). Das Vermittlungshonorar beträgt in der Regel 1,5 - 2 Bruttomonatsgehälter, die vom Auftraggeber zu zahlen sind.
Zeitarbeitsfirmen/PSA
Zeitarbeitskräfte gleichen insbesondere Arbeitsspitzen aus. Kontakt: Zeitarbeitsfirmen (Gelbe Seiten, Internet) und die Personal-Service-Agenturen der Agenturen für Arbeit (PSA). Die PSA sind Zeitarbeitsunternehmen, die im Rahmen von Ausschreibungen von den Agenturen für Arbeit beauftragt werden. Hauptaufgabe der PSA ist der Verleih ihrer Beschäftigten an Unternehmen. Sie stellen ausschließlich Arbeitslose ein, die von der Agentur für Arbeit vorgeschlagen werden. Arbeitgeber zahlen lediglich ein Honorar an die PSA, eine Lohnbuchhaltung ist nicht notwendig.








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