Solche Erfahrungen sind gerade bei Gründerinnen und Gründern oder jungen Unternehmerinnen und Unternehmern keine Seltenheit. Hinter diesen leidvollen Erlebnissen steckt meist ein weit verbreitetes Übel: fehlende oder schlechte Organisation. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Unternehmen, die darüber stöhnen, dass sie vor lauter Organisationsarbeiten nicht zu ihren eigentlichen Aufgaben kommen. Auch hier stimmt etwas nicht, denn Überorganisation kann einem Unternehmen genauso schaden wie eine nicht vorhandene Organisation und es im schlimmsten Fall auch zu Grunde richten.
Das bedeutet: Mitentscheidend für den Erfolg eines Unternehmens ist die RICHTIGE Organisation. Sie kostet gerade am Anfang Zeit und Geld, zahlt sich jedoch umso schneller in Euro und Cent aus, je besser sie ist. Umgekehrt gilt: Wenn in einem Unternehmen nicht frühzeitig für Ordnung durch eine angemessene Organisation gesorgt wird, werden die zu erwartenden Probleme mit der Zeit immer gravierender und der Weg zurück zur Ordnung immer schwieriger.
Was sollte gut organisiert werden?
Es gibt einige klassische unternehmerische Aufgabenfelder, für die eine gute Organisation besonders wichtig ist:
die Dokumenten-Ablage
der persönliche Arbeitsplatz
die Arbeitsabläufe
die EDV
die Kommunikation
Informationen zur Existenzgründung und -sicherung
Die Erfahrung zeigt, dass es bei Gründern und jungen Unternehmen vor allem bei der Dokumenten-Ablage und der Organisation der Arbeitsabläufe "klemmt".
Elektronische Hilfsmittel
Arbeitsabläufe und Zeiterfassung können heute oftmals leicht mit Hilfe von handelsüblicher Hardware (z.B. PC, Palms, PDAs) oder Software (z.B. Outlook) in die Tat umgesetzt werden. Achtung: Termine etc. immer mit dem "guten alten" Tischkalender synchronisieren.








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