Kooperationsanbahnung durch Vermittler
Eine Kooperationsanbahnung durch persönliche Kontakte funktioniert nach aller Erfahrung am besten. Als häufigste Kontaktvermittler fungieren:
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Betriebsberater, Unternehmensmakler und Anwälte, Kammern und Bankenvertreter. Darüber hinaus sind auch Freunde, Verwandte und Bekannte oft am Zustandekommen einer Kooperation beteiligt. Lassen Sie also in Geschäftskreisen "anklingen", dass Sie auf "Brautschau" sind. Partner, die auf diesem Weg zusammen finden, wissen frühzeitig (z.B. durch Berichte und Empfehlungen von Geschäftsfreunden), was sie voneinander zu halten haben. Aber Achtung: Man sollte sich aber auf diesem "privaten Heiratsmarkt" nicht vorschnell auf einen Partner festlegen, sondern jeden Kandidaten sorgfältig unter die Lupe nehmen.
Suchhilfen
Regional/national: Industrie- und Handelskammern oder Handwerkskammern
Der erste Weg auf der Suche nach einem Kooperations-Partner sollte immer zur örtlichen Industrie und Handelskammer (IHK) oder zur Handwerkskammer (HWK) führen.
Firmen-Informations-Systeme der Kammern
Einen Überblick über potenzielle Partner-Unternehmen bieten die Firmen-Informations-Systeme der Industrie- und Handelskammern (IHKn) und Handwerkskammern (HWKn). In ihnen sind alle Unternehmen eines Kammerbezirks aufgelistet und beschrieben.
Börsen
Internationale Kooperationen
Kooperationsbörsen mit organisierten Begegnungen
Datenbanken und Vermittlungsdienste der EU
Lizenzen
Anzeigen in Fachzeitschriften
Inserate in der Fachpresse oder in Kammerzeitschriften. Kontakt: die in Frage kommenden Fachverlage bzw. die örtliche Industrie- und Handelskammer (IHK) oder Handwerkskammer (HWK).








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