Dabei handelt es sich um Gründerzentren, deren Angebote sich insbesondere an innovative technologieorientierte Gründerinnen und Gründer richtet. Viele dieser Zentren konzentrieren sich auf bestimmte Branchen oder Forschungsgebiete wie beispielsweise Biotechnologie, Telekommunikation, Umwelttechnik oder Medizintechnik. Ihr Angebot umfasst dabei alle Leistungen eines Gründerzentrums, wie die Bereitstellung günstiger Gewerbefläche, Kontaktvermittlung und Zugang zu Netzwerken, Durchführung von Informationsveranstaltungen, Bereitstellung von Infrastruktur, Büroequipment und Serviceleistungen.
Zusatzangebote für "Science-Gründer"
Vor allem aber stellen sie sich auf die besonderen Bedürfnisse ihrer "Science-Gründer" ein. Technologieorientierte Gründer müssen vor dem Unternehmensstart in aller Regel erst einmal viel Zeit und Geld investieren, um aus ihren Forschungsergebnissen bzw. ihren Ideen marktreife Produkte zu entwickeln. Innovationszentren arbeiten daher eng mit Hochschul- oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen bzw. mit Forschungs- und Entwicklungsabteilungen von Industriebetrieben
zusammen. Der Kontakt zu diesen Transferpartnern hilft Gründern dabei, ihre Idee zu einem markttauglichen Produkt zu entwickeln.
Hinzu kommt die Hilfestellung bei der Suche nach Beteiligungskapital. Eine Reihe von Innovationszentren vermittelt auch hier Kontakte zu Kapitalgebern. Die Hilfestellung orientiert sich dabei so weit
wie möglich immer individuell am einzelnen Gründer.
ADT hilft bei der Suche
Der ADT - Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e.V. hat ein Prüfungs- und Auditierungsverfahren für Innovationszentren entwickelt. Zentren, die die gestellten Qualitätsanforderungen erfüllen, tragen das Qualitätssiegel "Anerkanntes Innovationszentrum".








Gründerzentren